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Pure SocksAugust 2019
Plate LidMay 2019
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RitterStratec
Laboratory
July 2018
History of IBLIntroduction
Guten Tag und Hallo!
Haben Sie jemals bei uns ein Päckchen bestellt? Und als es bei Ihnen angekommen ist, sich gewundert, dass es seltsam aussieht? So, ohne Branding, mit vielleicht sogar „der falschen Marke“ dran? Wieso verwenden wir keine eigenen Kistchen, Boxen, Schachteln?
Wir verwenden seit ein paar Jahren nur „altes“ Verpackungsmaterial – das schont die Umwelt und ist außerdem fürs Budget gut. Natürlich kann man hier argumentieren, dass das ein wenig hässlich ist, keine Linie verfolgt.
Aber wenn man sich Zahlen zum Verpackungsmüll, den wir Menschen pro Kopf verschwenden, anschaut, wird einem schnell schlecht: 2016 waren es, laut der Zeit 153,46 Müll kg/Kopf die wir Österreicher*Innen innerhalb eines Jahres gemacht haben – das sind insgesamt 1,34 Tonnen pro Jahr. In Deutschland sind es sogar 220, 55 Müll kg/Kopf (Deutschland gilt als EU‘s Spitzenreiter, was Verpackungsmüll betrifft), in Ungarn 121 Müll kg/Kopf, und in Bulgarien 59,08 Müll kg/Kopf[1]. Da fließt natürlich auch der Versandmüll hinzu, da der Onlinehandel immer mehr boomt.
Dabei kann es so einfach sein, Verpackungsmaterial zu sparen: Man nehme Verpackungen, die man selbst geschickt bekommen hat, und anstatt sie wegzuwerfen polstere man diese mit geschreddertem, ehemals nicht mehr benötigten Papier aus. „Ich glaub wir haben in den letzten paar Jahren nur Paketklebeband und Noppenfolie gekauft“, so der Chef.
Meiner persönlichen Meinung nach ist es viel professioneller, auf unnötigen Müll zu verzichten und Verpackungsmaterial öfters zu verwenden, als auf die eigene „Marke“ zu beharren.
Lassen auch Sie sich inspirieren! Haben Sie Anmerkungen zur Umweltschonung oder suchen Lesestoff zur Müllvermeidung? Melden Sie sich gerne bei ibl@ibl.at !
A. Steurer
P.S. Natürlich sind wir auch beim Grünen Punkt (betrifft Versand nach Deutschland) und bei ARA (Altstoff Recycling Austria) dabei!